Da bewegt sich was in der Konservierung
Nach jahrelanger Entwicklung kommt die Technologie Shaka™ nun auf den Markt. STERIFLOW SAS hat mit dem Erfinder Zinetec Ltd eine Übereinstimmung über die Fabrikationslizenz getroffen und hat Anfang 2006 Pilotapparate konstruiert.
Während der Verarbeitung werden die Behälter mit einer Frequenz von 100 bis 150 Schwingungen pro Minute gerüttelt. Dieses Rütteln hat eine schnellere Wärmeübertragung zur Folge. Die Dauer eines Sterilisationskreislaufes wird somit im Vergleich zu herkömmlichen Sterilisationstechniken mit einem konventionellen Autoklaven um fünf bis sechs mal reduziert.

Die schnelle Verarbeitung ermöglicht eine hochwertigere organoleptische und nahrhafte Qualität, als man sie mit einem statischen oder einem Rotationsautoklaven erreichen kann. Das Verfahren kann für alle Arten von Verpackungen angewandt werden: Dosen, Gläser, Schalen, Beutel… und auch viele verschiedene Produkte wie Saucen, Suppen, Säuglingsnahrung, Gemüse, sowie Haustiernahrung wurden getestet.
Man braucht nicht extra zu verdeutlichen, dass die kurze Verarbeitungszeit die Produktivität der Ausrüstung erheblich verbessert. Man kann in der Tat vier oder fünf Sterilisationszyklen pro Stunde mit einem Shaka™ einplanen.


Die Entwicklung beruht auf der Zusammenarbeit mit bedeutenden Lebensmittelherstellern und wurde mit einem Prototyp im CCFRA-Institut in Chipping Camden, England, geführt.
Zunächst baut STERIFLOW SAS Shaka™ Prototypen, ab Anfang 2007 kommen Anlagen für den Industriegebrauch auf den Markt.